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Autor: admin

Quereinstieg? Traineeship regelt!

Immer sportlich unterwegs und ehrgeizige Ziele im Blick: Das ist die Grundeinstellung der passionierten Läuferin und Sportlerin Mareike Gudewill. Seit Juni 2022 bereichert sie als Trainee die Hausverwaltung der Cuxland Ferienparks GmbH. In diesem Beitrag erklärt sie euch, wie genau sie das schafft. 

„Ich habe mich sofort willkommen gefühlt“, berichtet Mareike über ihre Erfahrungen in den ersten Wochen. Zwei Dinge haben sie besonders überrascht: Die gute Einarbeitung und Ansprechbarkeit ihrer Kolleginnen und Kollegen bei Fragen. „Das ist nicht selbstverständlich“, resümiert Mareike für den Azubi-Blog ihre Erfahrungen. 

Fünf Fragen an Mareike 

Welche Tätigkeit macht dir am meisten Spaß? 

Die drei Monate in der Buchhaltung fand ich toll! In der Hausverwaltung übernehmen wir Verantwortung für einzelne Objekte, aber auch für allgemeine Aufgaben. Meine Abteilungsleiterin freut sich, dass ich durch mein Interesse dafür später schwerpunktmäßig Aufgaben im Bereich der Buchhaltung übernehmen kann. Die Bereiche sind miteinander verzahnt und das macht diese Aufgabenstellung für mich sehr spannend. 

Was ist dein bester Tipp für eine Bewerbung? 

Lass dich nicht von der Stellenausschreibung abschrecken. Ich habe auch nicht alle dort beschriebenen Bereiche abgedeckt. Möglicherweise reichen 80 Prozent Übereinstimmung. Als Quereinsteigerin konnte ich im Vorstellungsgespräch dann recht gut begründen, warum ich denke, dass es trotzdem gut passt. Außerdem ist es hilfreich, sich vorher einen Überblick über das Unternehmen und dessen Arbeitsbereiche zu verschaffen. 

Wie verläuft dein typischer Arbeitstag?  

Genau das gefällt mir an der Arbeit in der Hausverwaltung: Es gibt keinen typischen Tag! Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Eigentümern der verwalteten Häuser und Wohnungen und oft passieren unvorhergesehene Ereignisse. Für die Arbeit benötigt man die Bereitschaft zur Interaktion mit den Eigentümern, auch wenn diese einmal unzufrieden sind. In solchen Fällen darf man Kritik nicht persönlich nehmen, denn oft hört man auch ein „vielen Dank“, wenn man gemeinsam eine Lösung gefunden hat. Insgesamt ist die Zusammenarbeit vielseitig und für mich sehr spannend. 

Was gefällt dir an deinem Arbeitgeber besonders gut? 

Etwas ist mir sofort positiv aufgefallen: Die Kolleginnen und Kollegen! In der Hausverwaltung geht es hin und wieder recht stressig zu. In solchen Fällen habe ich einen tollen Zusammenhalt über die Abteilungen hinweg erlebt. Wenn Unterstützung benötigt wird, ist jeder bereit zu helfen.  

Was ist für dich ein richtig guter Job? 

Ein richtig guter Job ermöglicht es mir, Berufliches und Privates miteinander zu vereinbaren. Dadurch sind Arbeitnehmer aus meiner Sicht weniger gestresst, motivierter und leisten auch mehr. Mir hilft es zum Beispiel, dass ich meinen Hund mit ins Büro nehmen darf. 

Außerdem finde ich es wichtig, dass die Möglichkeit gegeben ist, sich weiter zu qualifizieren und in weitere Bereiche einzuarbeiten. So kann man seine Interessen und Fähigkeiten weiter ausbauen.  

Mareikes Weg 

Mareike kam als klassische Quereinsteigerin in die Seier Unternehmensgruppe. Sie hatte zunächst einen Bachelor im Sportmanagement erworben und im Sport- sowie im Eventbereich gearbeitet.  

Doch dann stieß eine Stellenanzeige für die Hausverwaltung der Cuxlandparks GmbH auf ihr Interesse und sie beschloss, sich noch einmal umzuorientieren. Bereits nach dem ersten Vorstellungsgespräch wurde ihr ein einjähriges Trainee-Programm vorgeschlagen. „Klar, mach ich, gute Idee“, dachte sich Mareike und erhoffte sich dadurch einen besseren Einblick in die Strukturen der Cuxlandparks. Später soll sie ihren festen Platz in der Hausverwaltung erhalten, doch nun durchläuft sie verschiedene Abteilungen: Buchhaltung, Marketing, Immobilienvertrieb. „Überall kann ich den Kolleginnen und Kollegen über die Schulter schauen und Ideen einbringen“, freut sie sich. Mit dem Durchlaufen des Trainee-Programms erarbeitet sich Mareike gute Entwicklungschancen innerhalb des Unternehmens. 

Auf die bestandene Prüfung: Gemeinsames Frühstück in Seevetal

Kurze News von meiner Seite: Alle Azubis, die die Ausbildung bestanden haben, bekamen eine Einladung an unseren Standort Seevetal. Dort haben wir ein tolles Frühstück genossen und gefeiert, dass wir die Ausbildung bestanden haben.

Wir haben auch eine echt nette Urkunde von der Firma zur bestandenen Ausbildung bekommen.

Außerdem haben wir auch über unsere Zukunft in der Firma gesprochen und alle unsere Fragen wurden beantwortet.  So kann man am besten als Geselle anfangen!!!

Drei Jahre Ausbildung sind schon vorbei, jetzt beginnt eine neue Etappe. 

Wir haben eine glänzende Zukunft vor uns! Ich wünsche allen weiterhin viel Erfolg. 

Human Resource: Auswärtstermine in Hannover

Moin! Im 5. Semester meines dualen Studiums steht für mich die Intensivpraxisphase an. Dieses halbe Jahr durchlaufe ich die Abteilungen, die meinen gewählten Schwerpunkten in der Ausbildung und im Studium entsprechen. Daher begleite ich im Moment die Abteilung Human Resource von Nadja Faul und Birger Venohr. An meinem ersten Arbeitstag im 3. Lehrjahr war ich mit Nadja Faul in Hannover, um Mitarbeitergespräche zu führen und einen Vertreter der IHK Hannover zu treffen. Wir fuhren morgens um kurz nach 7 Uhr in Dorum mit einem Firmenfahrzeug los und trafen etwa anderthalb Stunden später den Standortleiter der Firma Kuhlmann in Hannover, Dominik Schmidt. Von dort aus – und mit Warnwesten eingekleidet – fuhren wir weiter zu Baustellen in Hannover, um dort mit Mitarbeitern zu sprechen, die nach einer längeren Krankheit zurückkehrten oder häufiger ausfallen. Die Arbeit des Human Resource besteht unter anderem darin, die Mitarbeiter bei der Wiedereingliederung in den Betriebsablauf zu begleiten und Präventionen für erneute Ausfälle der Mitarbeiter zu schaffen. Auch wenn ein Mitarbeiter Hilfe braucht, zum Beispiel bei Fragen zum früheren Renteneintritt oder bei Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, ist die Abteilung Human Resource erster Ansprechpartner.

Nach den Gesprächen mit den Mitarbeitern fuhren wir zurück zum Büro der Firma Kuhlmann in Hannover, um dort einen Vertreter der IHK zu treffen. Da wir leider dieses Jahr wenige Bewerber für Ausbildungsplätze in Hannover aufnehmen konnten, haben wir nach Möglichkeiten gesucht, den Tief- und Rohrleitungsbau bei jungen Menschen wieder attraktiver zu machen. Dazu luden wir auch Jan-Michael Röver ein, welcher Ansprechpartner für die Azubis bei Kuhlmann ist. Am Ende können wir mit dem Ergebnis des Gespräches und den angebotenen Lösungen zufrieden sein und freuen uns auf zukünftige, spannende Projekte vor Ort, um neue Leute für die Arbeit bei Kuhlmann begeistern zu können.

Nach diesen tollen Eindrücken am ersten Tag im dritten Lehrjahr kümmere ich mich im Tagesgeschäft jetzt wieder um Projekte rund um die Themen Bewerbermanagement und Personalcontrolling, um mich auf die näher rückenden Abschlussprüfungen meiner Ausbildung vorzubereiten. Sicher werde ich bald wieder etwas zu berichten haben.

Bis dahin,

Mike

Ausbildung als Kanalbauer – Ein Tag im Bau-ABC

IMG-20170201-WA0001-300x169 Ausbildung als Kanalbauer - Ein Tag im BAU-ABC

Diese Woche ist das Gewerk Betonbau angesetzt. Geplant ist eine Schalung aus Holz. Zuerst haben wir eine Arbeitsvorbereitung ausgefüllt, in der wir angeben müssen, welche Baustoffe benötigt werden, welche Werkzeuge benötigt werden und wie die Arbeit ausgeführt werden muss. In Dreiergruppen haben wir angefangen, uns die Bretter mit 1,25 m Länge und 2,60 m Länge herauszusuchen, die für die Schalung benötigt werden. Die Bretter werden auf die passende Länge zurecht geschnitten. Zwischendurch haben wir von unserem Lehrwerkmeister eine Unterweisung für die große und kleine Kreissäge bekommen. Schutzbrille und Ohrenschützer sind bei der Benutzung auf jeden Fall unentbehrlich, um sich vor Gefahren wie Holzsplittern und Gehörschäden zu schützen. Die Kreissäge erleichtert das Arbeiten beim Zuschneiden der Bretter. Dann haben wir angefangen, die Bretter auf die genaue Länge zu messen und dann mit der Handsäge abzuschneiden. Ein Brett musste in der Mitte durchteilt werden, um auf eine Schalungshöhe von 95 cm zukommen. Diese Arbeit wird mit der Kreissäge erledigt.

Als wir alle Bretter auf die richtige Länge geschnitten hatten, konnten wir endlich anfangen, alle Bretter zusammenzunageln. Dafür gibt es verschiedene Nagelköpfe wie z.B. den normalen Nagel und den Doppelkopfnagel.

Die Bretter werden mit Laschen verbunden, denn ohne Laschen ist es nicht möglich, dass die Bretter zusammenhalten.

Wir hatten einiges geschafft und wir näherten uns dem Feierabend. Dann wurde noch alles schnell aufgeräumt und um 17 Uhr war Feierabend.

Vom Hörsaal auf die Baustelle

Interview mit dem Bauleiter Lars Gerasch

Seit 2016 – im direkten Anschluss an sein Studium – ist Lars Gerasch Bauleiter bei der Kuhlmann Leitungsbau GmbH am Standort in Lüneburg. Zu Beginn stellte es eine Herausforderung für den Jungbauleiter dar, das Theoretische in die Praxis umzusetzen. Dabei kann er aber seit Beginn von der Erfahrung seiner Kollegen profitieren. 

Lars Gerasch, warum haben Sie sich für das Studium zum Bauingenieur entschieden? Haben Sie sich schon immer für die Baubranche interessiert?

Generell habe ich mich im Vorfeld über die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt informiert und die Berufsbeschreibungen mit meinen Interessen und Fähigkeiten abgeglichen. Wobei ich dann bei dem Studium zum Bauingenieur geblieben bin.

Was muss man für das Studium an Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringen?

Gute Mathematikkenntnisse sind im Grundstudium nicht nur hilfreich, sondern erforderlich. Ein Interesse und das Verständnis im naturwissenschaftlichen und mathematischen Bereich sollten grundlegend vorhanden sein.

An welcher Uni haben Sie studiert und an welchen Kuhlmann-Standorten haben Sie währenddessen gearbeitet?

Ich habe mein Studium an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Suderburg absolviert und mein Praxissemester am Standort Lüneburg abgeleistet.

Wie haben Sie die Umsetzung des Theoretischen in der Uni in das Praktische auf der Baustelle erlebt?

Da ich kein duales Studium gemacht habe, war es für mich eine Herausforderung und eine neue Erfahrung, mit Menschen zusammen ein Bauvorhaben zu verwirklichen und das im Studium theoretisch Erlernte jetzt in der Praxis umzusetzen.

Was sind nun Ihre Aufgaben auf der Baustelle?

Ich bin, seitdem ich mein Studium 2016 beendet habe, als Bauleiter am Standort Lüneburg angestellt. Einen Tag nach Beendigung meines Studiums habe ich bei Kuhlmann den Vertrag unterschrieben.

Erinnern Sie sich an eine besondere Herausforderung?

Den Unterschied zwischen Theorie und dem Tagesgeschäft zu sehen und zu erkennen. Darin liegen wirklich große Unterschiede. Ich lerne jeden Tag etwas Neues durch den Austausch mit meinen Arbeitskollegen und unseren erfahrenen Arbeitern auf der Baustelle.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrem Job und dem Arbeiten bei Kuhlmann?

Auch wenn man unsere Arbeiten meist nicht mehr sieht, weil sie in der Erde liegen, gefällt es mir trotzdem, einen Erfolg zu sehen und ein Bauvorhaben von der Planung über die Umsetzung bis hin zur Inbetriebnahme erfolgreich mit allen Beteiligten und Mitwirkenden der Firma Kuhlmann als Team zu realisieren.

Azubisprecher der Firma Kuhlmann

Die Wahl war eindeutig: Beim Angrillen der Firma Kuhlmann wählten die Auszubildenden Cedric Berkowski (2. Lehrjahr Tiefbaufacharbeiter) einstimmig zum ersten Azubisprecher.  Herzlichen Glückwunsch!

Zukünftig wird seine Aufgabe darin bestehen, Ansprechpartner aller Kuhlmann Azubis bei Problemen Fragen und/oder Verbesserungsvorschlägen zu sein. Außerdem ist er eine Vertrauensperson: Er wird regelmäßig mit den Ausbildungsverantwortlichen und der Geschäftsleitung zusammensitzen, um Azubi-Wünsche und Ideen einzubringen, sich für ihre Interessen einzusetzen, offene Themen zu besprechen und Informationen zu erhalten. Projekte, Events und Sonstiges wird Cedric ebenfalls mitgestalten können. Der Azubisprecher ist sozusagen die Schnittstelle und Vermittler zwischen den Ausbildungsverantwortlichen, Geschäftsleitung und den Azubis. Tolle Sache!

Vom Hörsaal auf die Baustelle

Jan-Michael Röver hat sein duales Studium bei dem Bauunternehmen Siemer und Müller in Bremerhaven absolviert und konnte währenddessen auch im Bereich der Blockheizkraftwerke Erfahrungen sammeln, da er an das Energieunternehmen Stehmeyer & Bischoff in Bremen „ausgeliehen“ wurde. Den theoretischen Teil seines Studiums hat Herr Röver in Suderburg absolviert und ist nun Bauleiter bei der Kuhlmann Leitungsbau GmbH.

Was muss man für das Studium an Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringen?

Es ist ein technisches Interesse erforderlich. Grundlagenfächer sind Mathematik, Physik und Chemie. Bei der Fachoberschule Technik wäre dies zusätzlich die Technische Mechanik. Zudem sollte Durchhaltevermögen und Respekt in einem vorhanden sein, um den Spagat zwischen Hochschule, Berufsschule, Ausbildungszentrum und Ausbildungsstätte zu bestehen. In den unterschiedlichen Bereichen ist der Umgang mit Personen unterschiedlichster Bildung und sozialer Herkunft vorhanden.

Wie ist das duale Studium aufgebaut?

Mein Studium war nach Lehrplan der Bau Akademie Nord, dem Bau ABC Rostrup und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Suderburg aufgebaut.

Insgesamt hat der Studiengang Bauingenieurwesen neun Semester: 1. bis 2. sind Berufsausbildung; 3. bis 6. Studium an der Ostfalia, in den Semesterferien Berufsausbildung mit Abschlussprüfung; 7. bis 8. Semester Studium; 9. Semester Bachelorarbeit.

Was war das Besondere an dem Studium? Also was hat Ihnen besonders Spaß gemacht oder wo sehen Sie die Vorteile?

Der Vorteil des dualen Studiums ist es, einen besseren Berufseinstieg zu finden. Mit der Ausbildung im Nacken kann auf der Baustelle weitestgehend mitgeredet werden. Den „alten Hasen“ kann ein „Jüngling“ dennoch nichts vormachen. Jedoch gestaltet sich der Eingliederungsprozess sehr kurz und mit etwas Glück und den richtigen Leuten auf der Baustelle flutscht es von Anfang an.

Wie sind Sie zu Firma Kuhlmann gekommen?

Beworben habe ich mich bei Firma Ferchau Engineering in Hamburg. Ferchau ist auch in Lüneburg neben Kuhlmann angesiedelt. Anschließend wurde ich über Ferchau an Kuhlmann vermittelt.

Was sind nun Ihre Aufgaben?

Das Betätigungsfeld eines Bauleiters gestaltet sich sehr vielseitig. Begonnen bei der Kleinstakquise und -kalkulation, die Baustellenvorbereitung, -begleitung, -abrechnung, (-abwicklung).

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrem Job und dem Arbeiten bei Kuhlmann?

Mir gefallen an dem Beruf die Vielfältigkeit des Rohrleitungsbaus und der Umgang mit den Mitarbeitern. Natürlich geht es in einem Unternehmen  um Rentabilität. Jedoch ist im Rohrleitungsbau immer noch der Mensch das wichtigste Gut. Besonders in Ballungsgebieten müsste für eine detailliert Planung der komplette Bau im Vorfeld schon einmal gebaut worden sein. Daher beruht die Planung meist auf Zwischen- und Endzielen, auf die hingearbeitet wird. Diese Ziele verfolgt die komplette Mannschaft auf der Baustelle mit Schweiß, Blut und Seele, um den bestmöglichen Erfolg für sich und das Unternehmen und den Arbeitgeber zu erzielen. Daher agieren wir in dieser Branche eher als Problembewältiger und Zielerreicher. Bei Kuhlmann kann ich mich glücklich schätzen, die besten Problembewältiger und Zielerreicher in meinen eigenen Reihen zu haben.

Wem würden Sie dieses Studium/den Job empfehlen?

Jedem, der Interesse an einem spannenden Beruf, Umgang mit Menschen und Zahlen hat und belastungsfähig ist.

Vielen Dank für den sehr leicht gemachten Einstieg bei Kuhlmann an die gesamte Mannschaft.

Baggern will gelernt sein – Gerätelehrgang für Azubis

versammelte-Truppe-300x225 Baggern will gelernt sein – Gerätelehrgang für Azubis

Eine Woche Spaß, Spannung und fachliches „Know-how“: Zum zweiten Mal ging es für unsere Azubis im 2. Lehrjahr um den richtigen Umgang mit Baugeräten. Pflege und Wartung sowie das Erkennen von möglichen Gefahren im Umgang mit Erdbaumaschinen standen auf dem Plan.

Bevor es in die Vollen ging, stand an unserem Standort Lüneburg der theoretische Teil an. Mit dem nötigen Vorwissen ging es im Anschluss auf unsere „Spielwiese“ – eine große Sandkuhle der Firma Manzke in Volkstorf. Es waren einige Geräte am Start, die die Jungs bedienen durften: Ein Mini-Bagger 1,5 to; ein Kettenbagger 5,0 to; ein Mobilbagger 16,0 to und ein Radlader 0,8 m³.

Nach dem ersten Kennenlernen der Maschinen ging es auch schon an die praktischen Aufgaben: das Herstellen eines Planums, das Ausheben von Baugruben und Gräben, das Umsetzen von Boden, Paletten stapeln und Vieles mehr. Unser persönliches Highlight: Ein Hindernisparcours, der uns dazu verleitet hatte, einen kleinen Wettbewerb zu starten. Neben dem ganzen Spaß wurde natürlich der Sinn und Zweck hinter dem Ganzen nicht vernachlässigt. Auch Firma Wacker-Neuson, Anbieter von Baumaschinen, Baugeräten und Dienstleistungen, war vor Ort, um die richtige Verdichtung zu schulen und zu prüfen. Für unser leibliches Wohl wurde täglich durch ein leckeres Frühstück und warmes Mittagessen gesorgt – alles, was unser Herz begehrte.

Am Freitag, nach der spannenden Woche, wurden alle Geräte gründlich auf dem Betriebshof gereinigt. Zum Abschluss erhielten alle Azubis eine Gerätebestellung zum Führen von Erdbaumaschinen. Begleitet wurden unsere Azubis dabei durch unsere Star-Maschinisten Mallit Perera und Jürgen Schwertfeger unter der Leitung meiner Wenigkeit.

Azubifilm – Fachinformatiker für Systemintegration

Was macht ein Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration? Was für Voraussetzungen braucht es für die Ausbildung? Den Fragen ging das Creaclic-Team während des Azubifilm-Drehs nach. Das Ergebnis des Film-Drehs präsentieren wir euch nun in unserem Video.

Einfach den Play-Button unterhalb des linken Bildes drücken oder hier klicken – schon startet das Video und ihr erhaltet Einblicke in die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der Datacon.

Creaclic bedeutet übrigens, dass Schüler den Ausbildungsfilm für Schüler gedreht und realisiert haben.

Wie der Filmdreh eigentlich war? Hier geht’s zum Beitrag, in dem wir über den Dreh und das Projekt berichten.

#Volles Rohr Karriere: Aufstiegschancen im Tief- und Rohrleitungsbau

Warum du bei uns den #BEST JOB EVER findest? Weil wir dir jede Menge bieten:

  • Sichere Zukunft!
    Wir achten nicht nur heute auf deine Sicherheit, sondern auch morgen: Neben einem umfassenden Arbeitsschutz bieten wir dir – bei entsprechender Leistung – für die Zeit nach der Ausbildung beste Chancen auf Übernahme und Karriere (z. B. Meisterschule, Studium etc.). Und damit eine langfristige Perspektive und finanzielle Absicherung.
  • Tolles Team!
    Mit deinen Kollegen verbringst du einen großen Teil deiner Zeit – als vollwertiges Mitglied unseres Teams. Du kannst dich darauf freuen – und wir freuen uns auf dich! Wir helfen dir bei fachlichen Fragen und unterstützen dich partnerschaftlich. Fehler dürfen dir und uns passieren: Gemeinsam werden wir daran arbeiten Fehler zu vermeiden – und daraus zu lernen.
  • Moderne Technik!
    Für deine Arbeitssicherheit und reibungslose Abläufe an unseren Einsatzorten verfügen wir über einen großen Fuhrpark mit modernen Spezialfahrzeugen. Für reibungslose Abläufe in den Büros sorgen innovative IT-Lösungen und die kompetenten Kollegen der DATACON.
  • Respekt und Wertschätzung!
    Wir bilden dich aus – ganz bewusst mit Respekt und auf Augenhöhe. Denn für uns ist wichtig, dass du dich bei uns wohl fühlst. Dazu gehört, dass wir dich als Mensch, als Kollege und gerade auch als Azubi wertschätzen.
  • Persönliche Betreuung!
    Qualifizierte Kollegen unterstützen dich in allen Lebenslagen – auf Wunsch auch dann, wenn es privat bei dir vielleicht einmal nicht ganz rund läuft. Du erreichst sie auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten, z.B. per WhatsApp.
  • Eigene Verantwortung!
    Wir übertragen dir nach und nach mehr Verantwortung beim Lösen deiner Aufgaben. Damit wollen wir dich fordern, ohne zu überfordern. Denn es ist unser oberstes Ziel, dass deine Arbeit langfristig mehr für dich ist als nur ein Job.
  • Sinnvolle Aufgaben!
    Deine Arbeit ist von ganz elementarer Bedeutung für deine Mitmenschen. Du versorgst sie nicht allein mit Energie und Kommunikation, sondern ein Stück weit auch mit Sicherheit. Denn ohne dich gäbe es kein Wasser-, Gas- oder Stromanschluss und auch kein Internet!
  • Fit & Gesund!
    Du bekommst einen Zuschuss, um Sport in allen Gyms und Wellnesseinrichtungen, die an dem Hansefit-Programm teilnehmen, treiben zu können. Außerdem, falls nötig, bezuschussen wir deine Lese-/Sehhilfe. Darüber hinaus wartet eine Gesundheitsprämie auf dich.
  • Aktive Mitgestaltung!
    Du gestaltest und bearbeitest Projekte von Azubis für Azubis zum Kennenlernen und Austauschen. Dazu gehören zum Beispiel diese Azubiseite und dieser Blog, WhatsApp-Gruppen, Messe- und Schulbesuche sowie coole Events.
  • Keine Extra-Kosten!
    Für dich fallen keine Kosten für Übernachtung und Verpflegung während der überbetrieblichen Ausbildung an. Arbeitskleidung und Material werden dir größtenteils gestellt. Bei guter Leistung übernehmen wir Kosten für Lehrgänge und Zusatzqualifikationen. Benötigst du Nachhilfeunterricht, so werden wir dir auch hier behilflich sein.